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Hürth ist eine lebendige und kulturell vielfältige Stadt. Ca. 25 Prozent ihrer Einwohner/-innen haben eine Zuwanderungsgeschichte, etwa 12 Prozent dieser Gruppe sind älter als 65 Jahre.

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Neues Projekt - Brücke der Generationen

Begrüßung von Vorstandsmitglied des Elternnetzwerk NRW Frau Luisa Rohden Startschuss des Projektes Brücke der Generationen. v. l.n.r. Projektleiterin Marina Skoryukova, 2. Stellvertreter des Bürgermeisters der Stadt Hürth Herr Günter Reiners, Vorsitzende der Vereins Hürther Brücke der Kulturen e. V.

Gemeinsam mit dem „Elternnetzwerk NRW – Integration miteinander e.V.“ und der Integrationsbeauftragten der Stadt Hürth, Marita Meurer, hat der Verein „Hürther Brücke der Kulturen e.V.“ das Projekt entwickelt, das die Lebensleistungen älterer Migranten/-innen in unserer Stadt anerkennen und wertschätzen will. Gefördert wird es vom Bundesministerium des Innern. Grundlage des Projekts ist die Situation vor Ort. Hürth ist eine lebendige und kulturell vielfältige Stadt. Ca. 25 Prozent ihrer Einwohner/-innen haben eine Zuwanderungsgeschichte, etwa 12 Prozent dieser Gruppe sind älter als 65 Jahre. Die meisten dieser sogenannten ersten Generation von Migranten/-innen leben bis heute beruflich und privat weitgehend zurückgezogen von der deutschen Gesellschaft.

Dies möchte das Projekt ändern. Der soziale Kontakt und die Begegnung der Bürgerinnen und Bürger sollen gefördert werden. Ältere Migranten/-innen erhalten ein Forum, um ihre Erfahrungen auszutauschen und ihr Wissen an Neuzuwanderer/-innen weitergeben. Auf diese Weise wird das Potenzial der älteren Migranten/-innen zum Nutzen aller zur Geltung gebracht. Bei Interesse melden Sie sich bitte unter info@huerther-bruecke-der-kulturen.de.